Prednisolon Tabletten in der Online-Apotheke bestellen

    Prednisolon Tabletten online in Österreich bestellen
    Produktname Prednisolon
    Wirkstärken 5 mg, 10 mg, 20 mg, 50 mg
    Wirkstoff Prednisolon
    Darreichungsform Tabletten (oral)
    Kurzbeschreibung Glukokortikoid zur Behandlung von Entzündungen, Allergien und Autoimmunerkrankungen; wirksam, vielseitig einsetzbar, ärztlich verordnet.
    Bestellung / Rezept Online-Apotheke in Österreich (verschreibungspflichtig)

    Prednisolon ist ein zentraler Wirkstoff in der modernen Medizin in Österreich. Als Glukokortikoid (Kortisonpräparat) wirkt es stark entzündungshemmend und immunsuppressiv. Eingesetzt wird es unter anderem bei allergischen Reaktionen, akuten Schüben chronisch-entzündlicher Erkrankungen, Asthmaexazerbationen, rheumatologischen Indikationen, dermatologischen Entzündungen und vielen weiteren Krankheitsbildern, bei denen eine schnelle Dämpfung der Entzündung erforderlich ist.

    In Österreich ist Prednisolon verschreibungspflichtig. Patientinnen und Patienten können das Medikament mit ärztlichem Rezept in einer stationären Apotheke oder bequem über eine zertifizierte Online-Apotheke beziehen. Übliche Wirkstärken für Tabletten sind 5 mg, 10 mg, 20 mg und 50 mg, sodass die Dosis flexibel an den individuellen Bedarf angepasst werden kann. Bitte beachten Sie: Die folgenden Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen nicht die persönliche Beratung und Verordnung durch medizinisches Fachpersonal.

    Preis von Prednisolon in Österreich

    Die Kosten von Prednisolon-Tabletten in Österreich variieren in Abhängigkeit von Hersteller, Wirkstärke, Packungsgröße und Erstattungsfähigkeit. Generika sind in der Regel günstiger als Originalpräparate. Da Prednisolon verschreibungspflichtig ist, kann eine teilweise oder vollständige Kostenübernahme durch die Sozialversicherung erfolgen – abhängig von Indikation, Verordnung und Erstattungskodex. Preisangaben sind daher Richtwerte und dienen lediglich der Orientierung.

    Typische Beispiele für Packungsgrößen sind 20, 30, 50 oder 100 Tabletten. Generische 5-mg-Tabletten können je nach Anbieter preislich deutlich unter den höheren Wirkstärken liegen; 20–50 mg-Tabletten sind pro Stück teurer, ermöglichen aber ein rasches Erreichen der notwendigen Anfangsdosis. Für genaue Preise informieren Sie sich bitte direkt in Ihrer Apotheke oder in der österreichischen Online-Apotheke nach Vorlage des Rezepts. Achtung: Die Währung in österreichischen Apotheken ist Euro (EUR), und eventuelle Versandkosten richten sich nach den Bedingungen der jeweiligen Apotheke.

    Unser Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem behandelnden Arzt bzw. Ihrer Ärztin über mögliche therapeutisch gleichwertige Alternativen und Generika. So lassen sich häufig Kosten sparen, ohne die Wirksamkeit zu beeinträchtigen. Darüber hinaus kann die Apotheke zu Rabattverträgen und zur optimalen Packungsgröße beraten, um Folgekosten und Medikamentenreste zu vermeiden.

    Wo kann ich Prednisolon in Österreich kaufen?

    Prednisolon erhalten Sie in ganz Österreich in jeder öffentlichen Apotheke – klassisch vor Ort oder über eine seriöse Online-Apotheke. Für die Abgabe ist ein gültiges ärztliches Rezept erforderlich. Die Bestellung über eine österreichische Online-Apotheke bietet sich insbesondere dann an, wenn Sie das Rezept bereits digital als e-Rezept erhalten haben oder die Wegezeit reduzieren möchten.

    Die Abwicklung ist unkompliziert: Rezept hochladen oder e-Rezept-Code angeben, gewünschte Packungsgröße wählen, Versandadresse in Österreich angeben und Bestellung abschließen. Versand und Lieferzeit unterscheiden sich je nach Anbieter; häufig ist der Versand ab einem bestimmten Bestellwert kostenfrei oder es werden günstige Pauschalen angeboten. Viele Apotheken bieten außerdem pharmazeutische Beratung per Telefon oder E-Mail an, damit Fragen zu Dosierung, Einnahmezeitpunkten und möglichen Wechselwirkungen kompetent beantwortet werden können.

    e-Rezept, Abholung und Versand

    Mit dem österreichischen e-Rezept können verordnete Arzneimittel digital in der Apotheke bezogen werden. Sie können die Medikamente wahlweise in der Wunschapotheke abholen oder – sofern angeboten – per Botendienst bzw. Paketdienst zustellen lassen. Bei Akuttherapien wie hochdosiertem Prednisolon kann die Abholung vor Ort sinnvoll sein, um direkt mit der Einnahme zu beginnen. Für Dauertherapien ist die planbare Lieferung nach Hause praktisch und zeitsparend.

    Was ist Prednisolon?

    Prednisolon ist ein synthetisches Glukokortikoid, das dem körpereigenen Kortisol ähnelt. Es bindet an intrazelluläre Glukokortikoidrezeptoren und beeinflusst die Genexpression in Entzündungszellen. Dadurch werden proinflammatorische Botenstoffe wie Zytokine, Prostaglandine und Leukotriene reduziert. Das Resultat ist eine starke antientzündliche und immunsuppressive Wirkung, die in vielen medizinischen Disziplinen genutzt wird.

    Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Wirkstoffen greift Prednisolon in die Regulationsmechanismen der Immunantwort ein, ohne eine spezifische Unterscheidung zwischen „gut“ und „schädlich“ vorzunehmen. Dies erklärt die breite Wirksamkeit, aber auch das Risiko für Nebenwirkungen – insbesondere bei Langzeitanwendung. Aus diesem Grund sollte Prednisolon stets so niedrig dosiert und so kurz wie möglich eingesetzt werden, ohne die therapeutischen Ziele zu gefährden.

    Wirkmechanismus von Prednisolon

    Glukokortikoide wie Prednisolon diffundieren durch die Zellmembran und binden intrazellulär an Glukokortikoidrezeptoren. Der gebildete Komplex gelangt in den Zellkern und wirkt dort als Transkriptionsfaktor. So wird die Bildung proinflammatorischer Proteine gehemmt (Transrepression), während antiinflammatorische Faktoren verstärkt werden können (Transaktivierung). Prednisolon reduziert Gefäßpermeabilität, Hemmstoffe der Phospholipase A2 und COX-2 sowie die Rekrutierung von Entzündungszellen. Auf diese Weise werden Schwellung, Rötung, Schmerz und Funktionsbeeinträchtigung effektiv gebremst.

    Daneben hat Prednisolon eine immunsuppressive Wirkung, indem es die Aktivität von T-Lymphozyten beeinflusst und die Antikörperbildung modulieren kann. Klinisch äußert sich dies in einer verminderten Immunantwort – vorteilhaft bei autoimmunen Prozessen, gleichzeitig aber mit einem erhöhten Infektionsrisiko verbunden. Die Balance aus Nutzen und Risiko wird individuell durch die behandelnde Ärztin bzw. den behandelnden Arzt abgewogen.

    Anwendungsgebiete in Österreich

    Prednisolon wird in Österreich in vielen Fachdisziplinen eingesetzt. Zu den häufigsten Anwendungen gehören:

    • Allergische Reaktionen und schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. nach Insektenstichen, Medikamentenallergien)
    • Asthma bronchiale (akute Exazerbation), COPD-Exazerbationen
    • Rheumatologische Erkrankungen (z. B. rheumatoide Arthritis, Polymyalgia rheumatica, Vaskulitiden)
    • Akuter Gichtanfall, entzündlich-rheumatische Schübe
    • Dermatologische Erkrankungen (z. B. Ekzeme, Psoriasis-Schübe, schwere Urtikaria, atopische Dermatitis in Schubphasen)
    • Neurologische Indikationen (z. B. akuter MS-Schub – i. d. R. hochdosiert, meist i.v., sowie idiopathische Fazialisparese)
    • Hämatologische/Onkologische Therapiekonzepte (z. B. im Rahmen bestimmter Schemata als Antiemetikum oder zur Tumorschwellungskontrolle)
    • Gastroenterologie (z. B. akute Schübe von Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn)
    • Nephrologie (z. B. nephrotisches Syndrom ausgesuchter Ursachen)
    • Ophthalmologie (z. B. akute Uveitis – nach fachärztlicher Beurteilung; für Augentropfen gelten eigenständige Präparate)

    Die Indikation, die Wahl der Dosis und die Gesamtdauer der Therapie richten sich strikt nach der individuellen Situation und dem ärztlichen Behandlungsplan. Insbesondere bei schweren oder chronischen Erkrankungen werden häufig Begleitmaßnahmen (z. B. Magenschutz, Osteoporoseprophylaxe) empfohlen.

    Dosierung und Einnahme

    Die Dosierung von Prednisolon ist stark indikations- und patientenabhängig. Als grobe Orientierung reicht das Spektrum bei Erwachsenen oft von 5 mg pro Tag (Erhaltungstherapie) bis zu 60 mg oder mehr pro Tag (Kurzzeitstoß bei akuten Entzündungen). In der Akutbehandlung wird häufig zu Beginn höher dosiert und anschließend rasch reduziert („Tapering“), sobald die Beschwerden ausreichend kontrolliert sind. Die niedrigste noch wirksame Dosis ist langfristig das Ziel.

    Prednisolon sollte vorzugsweise morgens eingenommen werden, da dies dem natürlichen Kortisol-Tagesrhythmus näherkommt und das Risiko bestimmter Nebenwirkungen (z. B. Schlafstörungen) senken kann. Die Einnahme zusammen mit einer Mahlzeit und einem Glas Wasser ist üblich, um Magenbeschwerden zu reduzieren. Die individuelle Dosierung und Therapiedauer werden ausschließlich durch Ihre Ärztin/Ihren Arzt festgelegt.

    Erwachsene

    Bei akuten Entzündungsreaktionen kann die Anfangsdosis je nach Schweregrad 20–60 mg täglich betragen, meist über wenige Tage, gefolgt von einer schrittweisen Dosisreduktion. In der Erhaltungstherapie werden häufig niedrigere Dosen (z. B. 5–10 mg/Tag) gewählt. Die konkrete Dosisanpassung erfolgt klinisch anhand von Symptomen, Laborwerten und Begleiterkrankungen.

    Kinder und Jugendliche

    Bei pädiatrischen Patientinnen und Patienten wird in mg/kg Körpergewicht dosiert und besonders auf Wachstum, Knochengesundheit und Infektionsrisiken geachtet. Eine enge kinderärztliche Betreuung ist essenziell. Höchstdosen, Stoßtherapien und Ausschleichen werden individuell festgelegt.

    Ältere Menschen

    Im höheren Lebensalter können Begleiterkrankungen (z. B. Diabetes, Osteoporose, Hypertonie) die Auswahl der Dosis und die Dauer der Therapie beeinflussen. Hier ist ein besonders behutsames Vorgehen mit intensiver Kontrolle von Blutdruck, Blutzucker und Knochendichte sinnvoll.

    Ausschleichen („Tapering“)

    Nach längerer Anwendung darf Prednisolon nicht abrupt abgesetzt werden, da die körpereigene Kortisolproduktion vorübergehend gedrosselt sein kann. Das ausschleichende Reduzieren der Dosis beugt einer Nebennierenrindeninsuffizienz vor und verringert das Risiko eines Krankheitsrückfalls. Das konkrete Schema (z. B. Reduktion in 2,5–5-mg-Schritten im Wochenabstand) wird ärztlich festgelegt.

    Nebenwirkungen

    Wie alle Arzneimittel kann Prednisolon Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei allen auftreten. Die Häufigkeit und Ausprägung hängen von Dosis, Therapiedauer und individueller Anfälligkeit ab. Die meisten unerwünschten Wirkungen lassen sich durch den Einsatz der niedrigsten wirksamen Dosis, kurze Anwendungsdauer und begleitende Schutzmaßnahmen minimieren.

    • Stoffwechsel: Gewichtszunahme, gesteigerter Appetit, Blutzuckererhöhung (Diabetesentgleisung möglich)
    • Herz-Kreislauf: Blutdruckanstieg, Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme)
    • ZNS/Psyche: Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Unruhe, selten psychotische Symptome
    • Gastrointestinal: Magenbeschwerden, erhöhtes Risiko für Ulzera (v. a. in Kombination mit NSAR)
    • Dermatologisch: Hautverdünnung, leichte Blutergüsse, verzögerte Wundheilung, Akne
    • Muskel-Skelett: Muskelschwäche, Osteoporose bei Langzeittherapie, erhöhtes Frakturrisiko
    • Immunsystem: erhöhte Infektanfälligkeit, atypische Infektverläufe
    • Endokrin: Unterdrückung der Nebennierenfunktion (bei längerfristiger Therapie), Cushing-ähnliche Symptome
    • Augen: Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom-Risiko), Linsentrübung (Katarakt) bei Langzeitgebrauch

    Warnzeichen – sofort ärztliche Hilfe aufsuchen

    Suchen Sie umgehend medizinische Hilfe, wenn Sie Anzeichen schwerer Nebenwirkungen bemerken, etwa plötzliche Sehstörungen, starke Muskelschwäche, ausgeprägte Stimmungsschwankungen, schwere Bauchschmerzen, schwarzer Stuhl (Hinweis auf Blutung), allergische Reaktionen (Atemnot, Schwellungen, Hautausschlag) oder Zeichen einer Infektion (Fieber, Schüttelfrost, anhaltender Husten).

    Wechselwirkungen

    Prednisolon kann mit anderen Arzneimitteln interagieren. Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt und Ihre Apotheke über alle Medikamente, die Sie einnehmen – einschließlich rezeptfreier Präparate, pflanzlicher Produkte und Nahrungsergänzungsmittel. Mögliche Interaktionspartner (Auswahl):

    • NSAR (z. B. Ibuprofen, Naproxen): erhöhtes Risiko für Magen-Darm-Blutungen
    • Antikoagulanzien (z. B. Warfarin): verstärkte oder abgeschwächte Wirkung möglich, engmaschige INR-Kontrollen nötig
    • Antidiabetika: Anpassung der Dosen kann erforderlich sein
    • CYP3A4-Induktoren/-Inhibitoren (z. B. Rifampicin, Carbamazepin bzw. Ketoconazol, Makrolide): Einfluss auf Prednisolonspiegel
    • Lebendimpfstoffe: unter systemischer Glukokortikoidtherapie kontraindiziert; Impfplanung mit dem Arzt abstimmen
    • Diuretika (v. a. kaliumausscheidende): Risiko für Hypokaliämie
    • Alkohol: kann Magenreizungen verstärken und die Leber belasten

    Diese Aufzählung ist nicht vollständig. Regelmäßige Medikamenten-Checks und Rücksprachen mit dem medizinischen Team sind ratsam, um Risiken zu minimieren.

    Besondere Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    Bestimmte Vorerkrankungen und Lebenssituationen erfordern besondere Vorsicht. Teilen Sie Ihrem medizinischen Betreuungsteam alle relevanten Informationen mit, darunter:

    • Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Osteoporose, Magen-Darm-Geschwüre, Glaukom, Katarakt
    • Schwere Infektionen (auch in der Vorgeschichte, z. B. Tuberkulose), Impfstatus
    • Leber- oder Nierenerkrankungen
    • Psychiatrische Vorerkrankungen

    Schwangerschaft und Stillzeit

    Die Anwendung von Prednisolon in der Schwangerschaft bedarf einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Abwägung. Prednisolon passiert die Plazenta, wird aber in der Plazenta teilweise inaktiviert. Bei zwingender Indikation und unter ärztlicher Aufsicht kann eine Behandlung möglich sein. In der Stillzeit geht der Wirkstoff in geringen Mengen in die Muttermilch über; bei kurzzeitiger, niedrig dosierter Therapie ist Stillen nach ärztlicher Rücksprache häufig möglich. Besprechen Sie die individuelle Situation unbedingt mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

    Infektionen und Impfungen

    Unter systemischer Prednisolontherapie ist die Infektanfälligkeit erhöht. Vermeiden Sie engen Kontakt zu Personen mit ansteckenden Krankheiten (z. B. Windpocken, Masern). Planen Sie Impfungen – insbesondere mit Lebendimpfstoffen – vorausschauend gemeinsam mit Ihrem ärztlichen Team. Inaktivierte Impfstoffe sind meist möglich, sprechen Sie aber die optimale Terminierung ab.

    Langzeittherapie und Monitoring

    Bei längerfristiger Anwendung sind regelmäßige Kontrollen wichtig. Dazu zählen je nach Situation Blutdruck- und Blutzuckerkontrollen, Gewicht, Elektrolyte, Augenuntersuchungen, Osteoporose-Screening (z. B. Knochendichtemessung) und eine Bewertung des Infektionsrisikos. Häufig wird eine Supplementation mit Vitamin D und Kalzium empfohlen. Bei erhöhtem gastrointestinalem Risiko kann ein Magenschutz (z. B. Protonenpumpenhemmer) sinnvoll sein.

    Patientinnen und Patienten, die über längere Zeit Glukokortikoide erhalten, sollten einen Notfallausweis mit sich führen. Bei körperlichem Stress (z. B. Operation, schwere Infektion) kann vorübergehend eine Anpassung der Glukokortikoiddosis erforderlich sein. Absetz- und Anpassungspläne erfolgen stets in enger Abstimmung mit dem behandelnden Team.

    Prednisolon vs. Prednison und Dexamethason

    Prednisolon ist die aktive Form von Prednison (das in der Leber zu Prednisolon umgewandelt wird). In der klinischen Praxis kommen beide Substanzen zum Einsatz; in Österreich ist Prednisolon weit verbreitet. Im Vergleich zu Dexamethason ist Prednisolon weniger potent. Ein grober Äquivalenzfaktor lautet: 5 mg Prednisolon ≈ 5 mg Prednison ≈ 0,75 mg Dexamethason. Die Wahl des Präparats richtet sich nach Indikation, gewünschter Potenz, Halbwertszeit und Patientenprofil.

    Einnahmetipps aus der Apotheke

    Prednisolon möglichst morgens einnehmen, vorzugsweise zu oder nach einer Mahlzeit. Vermeiden Sie abruptes Absetzen nach längerer Einnahme. Halten Sie ärztliche Kontrolltermine ein und führen Sie – falls vom Arzt empfohlen – ein Blutdruck- und Blutzuckertagebuch. Informieren Sie jede behandelnde Ärztin/jeden behandelnden Arzt über die laufende Glukokortikoidtherapie, insbesondere vor geplanten Operationen oder Impfungen.

    • Bewahren Sie das Arzneimittel vor Hitze und Feuchtigkeit geschützt auf.
    • Trinken Sie ausreichend Wasser, achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung.
    • Bei Schlafstörungen die Einnahme nicht spät abends durchführen; sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Dosismodifikationen.
    • Bei plötzlicher Erkrankung oder Verletzung den Kortikosteroid-Ausweis vorzeigen und ärztlichen Rat einholen.

    Häufige Fragen (FAQ) zu Prednisolon

    Wie schnell wirkt Prednisolon?

    Prednisolon entfaltet seine Wirkung meist innerhalb weniger Stunden. Bei akuten Entzündungen oder allergischen Reaktionen kann eine klinische Besserung bereits am selben oder nächsten Tag spürbar sein. Bei chronischen Erkrankungen richtet sich die Beurteilung am Verlauf über Tage bis Wochen.

    Kann ich unter Prednisolon geimpft werden?

    Inaktivierte Impfstoffe sind in der Regel möglich, sollten aber idealerweise in einer Phase geringerer Immunsuppression verabreicht werden. Lebendimpfstoffe sind unter systemischer Glukokortikoidtherapie meist kontraindiziert. Die Impfplanung erfolgt mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.

    Darf ich Alkohol trinken?

    Alkoholkonsum kann das Risiko für Magen-Darm-Beschwerden erhöhen und den Stoffwechsel belasten. Während einer Prednisolontherapie sollte Alkohol – insbesondere bei höheren Dosen und Langzeitgebrauch – reduziert oder gemieden werden.

    Ist Prednisolon ein Schmerzmittel?

    Prednisolon ist kein klassisches Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol. Es wirkt entzündungshemmend und reduziert dadurch entzündungsbedingte Schmerzen indirekt. Bei Bedarf kann Ihr Arzt eine begleitende Schmerztherapie verordnen.

    Kann ich Prednisolon selbstständig dosieren?

    Nein. Die Dosis und das Vorgehen beim Reduzieren werden ausschließlich ärztlich festgelegt. Eigenmächtige Änderungen können zu Rückfällen, Nebenwirkungen oder einer Nebennierenrindeninsuffizienz führen.

    Sichere Anwendung in Österreich: Rechtliches und Hinweise

    In Österreich unterliegt Prednisolon der Verschreibungspflicht. Eine sorgfältige ärztliche Diagnostik, ein klares Therapieziel und regelmäßige Kontrollen sind integraler Bestandteil einer sicheren Anwendung. Die Bezugsmöglichkeiten über Apotheken – stationär oder online – gewährleisten eine qualitätsgesicherte Versorgung. Nutzen Sie die pharmazeutische Beratung, um individuelle Fragen zu Lagerung, Wechselwirkungen und Einnahmezeitpunkten abzuklären.

    Bitte beachten Sie: Die hier dargestellten Inhalte sind allgemeiner Natur und ersetzen nicht die persönliche, individuelle Beratung sowie die ärztliche Verordnung. Wenden Sie sich bei akuten Beschwerden, anhaltenden Symptomen oder Unsicherheiten stets an medizinisches Fachpersonal.

    Unsere Empfehlung

    Wenn Ihre behandelnde Ärztin oder Ihr behandelnder Arzt Prednisolon verordnet hat, stellen Sie sicher, dass Sie den Einnahmeplan, die Zielsetzung der Therapie und das Vorgehen beim Ausschleichen verstehen. Führen Sie – sofern empfohlen – ein Tagebuch zu Blutdruck, Blutzucker und Symptomen. Stimmen Sie Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen auf die Therapie ab und planen Sie Reisen, Sport und berufliche Anforderungen mit Blick auf die Medikation.

    Für viele Patientinnen und Patienten ist die Bestellung über eine österreichische Online-Apotheke komfortabel: Rezepte können digital eingereicht, Arzneimittel kontaktlos geliefert und Rückfragen schnell geklärt werden. Achten Sie bei Online-Bestellungen auf die Seriosität des Anbieters (Apothekenbetrieb, Impressum, Beratungsmöglichkeiten) und nutzen Sie bei Bedarf die telefonische oder schriftliche Beratung.

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    Schützen Sie Ihre Gesundheit mit einer sorgfältig begleiteten Prednisolontherapie. Reichen Sie Ihr Rezept ein und starten Sie – auf ärztliche Empfehlung – gut informiert in die Behandlung.

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